Leistungsbeschreibung

1. Angebotsbereich und Zugehörigkeit

Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Haeberlinstr. 1 – 3
70563 Stuttgart (Vahingen)
Rechtsform:

Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg in Zukunft nur noch ejw genannt mit seinen Gliederungen ist öffentlich anerkannter Träger der außerschulischen Jugendbildung nach § 4 des Jugendbildungsgesetzes des Landes Baden – Württemberg und anerkannt als Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 des achten Buches Sozialgesetzbuch, das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) vom 26. Juni 1990.

2. Angebotsgruppe

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen nach § 8 KJHG sowie junge Menschen nach § 11 (4) KJHG.

Verbandszentrale für regional verankerte Jugendarbeit im Sinne des jeweiligen Bezirksjugendwerkes in dem die Jugendarbeit stattfindet.
Evangelischer Jugendclub Unterland
Hauffstraße 17
74074 Heilbronn

Gliederung:
Eigenständiger freier Träger angegliedert an das Evangelische Bezirksjugendwerk Heilbronn:
Evangelischer Jugendclub Heilbronn
Beethovenstr. 15
74074 Heilbronn

Erreicht werden ca. 100 Jugendliche und junge
Erwachsene im Altersbereich von 14 bis 21 Jahren.


Durch die partizipatorische Form von Jugendarbeit mit ihrer Eigenständigkeit und Selbstverwaltung können Kunden zugleich Dienstleister sein und somit eine Doppelrolle begleiten.

2. Angebot ( Angebotsformen )

Offene Jugendarbeit
Jugendsozialarbeit
Gruppenarbeit
Mobile Jugendarbeit
Stadtteil orientierte Jugendsozialarbeit
Gemeinwesenorientierte Ansätze
Schülermentorenprogramme
Schulsozialarbeit
Jugendleiterschulungen
Erlebnispädagogik ( Veranstaltungsservice )
Beratung – Planung – Betreuung für freie Träger der Jugendhilfe
Anleitung von Honorarkräften und ehrenamtlichen MitarbeiterInnnen
Emigranten Kinder / Jugendarbeit (Qualifizierungs- Integrationsmaßnahmen)
Kooperation mit Einrichtungen im Bereich der beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen
Integration von jungen Menschen mit verschiedenen Behinderungsarten
Erlebnispädagogische Ferienfreizeiten, Wochenendfreizeiten

3.1 Gesetzliche Grundlagen: (Ergebnisqualität)

§ 2, Abs. 1 der Ordnung des ejw

§§ 11 – 14 KJHG

Allgemeine Vorschriften §§ 1 – 10 KJHG

4. Auftrag / Zielsetzung

Evangelische Jugendarbeit in Württemberg hat ihren Auftrag in § 2 Abs. 1 der Ordnung des ejw. Kontrollorgan ist der BAK auf Bezirksebene. Auf Gemeindeebene ist die Kirchengemeinde mit eingebunden.

Beauftragung wird von der jeweiligen evangelischen Teilkirchengemeinde in der die Maßnahmen stattfindet fest gelegt.

Der Auftrag des EJC – Verantwortlichenarbeitskreis lautet: Sich um Kinder Jugendliche und junge Erwachsene zu kümmern die von regulären kirchlichen Jugendarbeit nicht erreicht werden. Die besondere Aufgabe liegt darin in einer ständigen Überprüfung ob mit der Arbeit die Menschen bedarfsgerecht integriert werden.

5. Zielgruppen / Indikation (Ergebnisqualität)

Offener Bereich EJC - HN:
Nach KJHG § 7 Abs. 2
Ausnahmeerweiterung durch Beschlussfassung der Mitarbeiterkonferenz von 12 bis 18 Jahren.


Erlebnispädagogischer Bereich:
16 bis 21 Jahren

Gruppe der JungmitarbeiterInnen:
14 bis 17 Jahre

Gruppe der leitenden MitarbeiterInnnen:
ab dem 18 Lebensjahr auf Beschluß des Verantwortlichen Arbeitskreises.

Schülermentorenprogramm:
12 bis 16 Jahren

6. Leistungsbereiche / -ansätze / -organisation

Alltagspädagogische Leistungen z. B.: in der Offenen Jugendarbeit des EJC – HN:

Die sinnvolle Planung, Gestaltung und Strukturierung des Freizeitbereiches für Kunden erfordert ein großes Maß an eigener Beteiligung des Kunden.

Durch gezielte Förderung vermitteln von verschiedenen sozialen Kompetenzformen.

Partizipationsformen mit Kunden und MitarbeiterInnen erarbeiten.

Qualifizierung von Kunden nach Bedürfnis und Bedarfsorientieren Ansätzen

Bereitstellung von Personal - Raum- und Finanzmittel mit der dazugehörigen Grundausstattung.

Qualifizierungsangebote für ehrenamtliche MitarbeiterInnen oder solche die es werden wollen.

Vorleben von christlichen Wertmaßstäben unter Berücksichtigung der Multikulturen Vielfalt der Kunden.

7. Qualität

Nach § 11 KJHG hierbei wird in einem ganzheitlichen Ansatz versucht in Form einer Lebensschule den Kunden zu vermitteln, wie sie aus der ausgegrenzten Situation in der sie Leben herausfinden können. Durch den Ansatz der sozialen Gruppenarbeit wird versucht die Beteiligungsformen von Kunden zu einer Form der aktiven Mitarbeit zu bewegen. Übergänge vom offenen Bereich in andere Angebotsformen werden von Seiten der Mitarbeiter gefördert und gefordert. Die Vernetzung der verschiedenen Arbeitsformen ergibt die Möglichkeit das Konsumverhalten in echte Beteiligungsformen umzuwandeln. Somit werden aus Konsumenten (Kunden) mündige Bürger. Durch die Verschiedenartigkeit der Angebote und die multikulturelle Zusammensetzung haben Kunden mit verschiedenen Interessen die Möglichkeit in einem Bereich der ihnen nahe liegt aktiv zu werden.

Mitarbeiterschulungen werden nach den Rechtsgrundlagen von Autor Wolfgang Wilka durchgeführt.

7.1 Fachlich – konzeptionelle Qualitätsstandards: (Prozessqualität)

Fachliche Qualitätsstandards der Jugendarbeit erläutert an Offener Jugendarbeit
Gemeinwesen – und Regionalbezug
Überregionaler Bezug auf Landes- und Bundesebene
Lebensfeldbezug und Milieunähe
Bezugspersonenorientierung, -rück- und –einbindung
Gezieltes, geplantes pädagogisches Setting und Lernarrangements auf der Basis sozialen Lernens ( Patenschaftsmodel ) und der Lebensschule
zielorientierte Pädagogik und Weiterentwicklung von Qualitätsstandards
bedürfnisorientierte Bezugspersonenarbeit

7.2 Personelle Qualitätsstandards (Strukturqualität)

Personelle Qualitätsstandards:
pädagogisches Fachpersonal mit Fachkompetenz im Bereich Sozialpädagogik und verbandlicher Kinder- und Jugendarbeit
mit Kompetenzen im Bereich Aushalten von akzeptierten Jugendarbeitsformen von stark verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen
gezieltes Vermitteln und Anleiten von sozialpädagogischen Fähigkeiten von Jugendlichen mit bürgerschaftlichem Engagement zu Laienberatern
Mehrfachbetreuung von Kunden in verschieden Arbeitsformen
Qualitäts- und Leistungsbewusstsein der gesamten Mitarbeiterschaft
Besondere Kompetenzen der LaienberaterInnen durch ihre eigene Lebenserfahrungen in Notlagen
Fachkräfte im Bereich der unterschiedlichsten Berufsbilder die somit über ihr Berufsfeld interessierten Jugendlichen gezielte Informationen (Berufspraktikas) vermitteln können

7.3 Institutionelle Qualitätsstandards


(Ergebnisqualität + Prozessqualität)
Integration von Pädagogik, sozialem Lernen innerhalb der sozialen Gemeinschaft in den verschiedenen Arbeitsformen
Enge Kooperation mit den Partnern der anderen Angebotsformen
Zielorientierte Anleitung mit Reflexion mit dem Kunden sowie der Anleitung
Ständige Fortentwicklung von verschiedenen konzeptionellen Ansätzen unter Berücksichtigung aller Interessengruppen die im EJC angebunden sind
Gemeinsamer Informationsaustausch nach den Modellen von Supervision (Einzel- oder Gruppengesprächsforen)
Visionsentwicklung der EJC – Arbeit im Jahre 2010 oder 2020 und wie sich die Gesellschaft weiterentwickelt mit dem Ziel von zukunftweisenden Jugendarbeitsformen

8. Leistungsstruktur
8.1 Regelangebot (EJC – HN)
8.1.1 Betreuungs- und Funktionsleistungen

Sozialpädagogische Betreuung und Förderung von Kindern , Jugendlichen und junge Erwachsene in der Gruppe.

Die Betreuung und Förderung in den Regelangeboten wie (Offener JA., Jugendsozialarbeit, Gruppenarbeit, Mobile JA., Stadtteil orientierte Jugendsozialarbeit, Gemeinwesenorientierte Ansätze, Jugendleiterschulungen, Anleitung von Honorarkräften und ehrenamtlichen MA.)

Betreuung und Förderung in Gesamtheit dient der (Prozessqualität)
Strukturierung des Tagesablaufes und sinnvolle Gestaltung der Freizeit
Lernen in der Gruppe im Bereich (soziales Lernen, erlernen von Kommunikationsformen- regeln, erkennen der eigenen Fähigkeiten und erkennen von Fähigkeiten von Personen im eigenen Umfeld).
Mitgestaltung von Freizeit-, Spielangebote, Festen, Schulungsmaßnahmen sowie den erlebnispädagogischen Angeboten
Förderung von Eigenständigkeit als Individuum innerhalb der Gemeinschaft

Einzelbetreuung und –förderung dient der (Prozessqualität)
Intensiven erzieherischen Auseinandersetzung mit dem Kunden und dem setzen und eigenständigem Erkennen von Grenzen
Förderung und Hervorheben individueller Stärken
Kompensation und Überwindung von Schwächen und Ängsten
Förderung im Kognitiven und (lebens-) praktischen Bereich
Förderung emotionaler Ausdrucksfähigkeit
Entdeckung eigener kreativer Möglichkeiten
Rahmenleistungen (Prozessqualität)
Arbeitsvorbereitung
Organisation und Begleitung des päd. Prozesses (Setting)
Reflexion, Kontrolle und Dokumentation durch die Mitarbeiterschaft
Mitwirkung bei Planungsvorhaben im Bereich der Gemeinwesen orientierten Arbeit
Erfahrungsauswertung und Evaluation
Organisation der (nicht einzelfallbezogenen) Zusammenarbeit mit Partnern im Hilfesystem (extern und intern)
Praxisbegleitung und –beratung, Supervision (intern/extern), Fort- und Weiterbildung

ARBEITSABLAUF:

Pünktliches Erscheinen, Aufschließen
Tor, Tür 1-3 aufschließen
Lichter einschalten/Auf´s Board schauen!!!
Kontrolle d. Räumlichkeiten auf ordnungsgemäßen Zustand Bodenkontrolle
sind die Aschenbecher leer
WC in Ordnung
Fenster + Heizungskontrolle, öffnen / aufdrehen

Thekenkontrolle:
Kassenkontrolle, Inhalt
TV: Fernbedienung
Lumpen, Besen, Kehrwisch, Mülleimer, Müllbeutel, Spülmittel

Hygienekontrolle:
Thekenbereich: Teller, Tassen, Gläser, Besteck, Töpfe, Pfannen, Kühlschrank, Spülmaschine, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Herd, Spüle

WC: Toilettenpapier, Handtücher, Seife, Klobürste, Desinfektionsmittel

Bestandskontrolle:
Zucker ,Milch, Kaffee, Spezi, Sprudel, Limo, Chips, Flips, Neopolitaner (Neo´s), Tee
Leergut - Entsorgung
Müllrecycling, Gelber Sack! Kontrolle!!!

Thekendienst:
Koordination, Personaleinteilung
1 Person Thekenarbeit,
2 Personen Betreuung der Kunden, Außenkontrolle
Kaffee aufsetzen, Thekenliste vorbereiten, d. h. Name der LMA+JMA sowie Datum eintragen, Musikanlage ( elektrische Geräte) bedienen, bei Verkauf von Verpflegung festgelegten Betrag kassieren + abrechnen

Kundenorientiertes Arbeiten

Auf Hausordnung hinweisen "sich mit den Kunden auseinandersetzen" (auf Probleme der Kunden eingehen!). Pro Arbeitseinheit mit mindestens einem Kunden ein möglichst intensives Gespräch führen.

Bei größeren Problemen LMA mit einbeziehen.

Bei Bedarf Geschäftsleitung hinzuziehen.

Bereitschaft aller MA zu einem geordneten Ablauf beizutragen rechtzeitiges, ordnungsgemäßes Aufräumen: Aschenbecher leeren, kehren, alle Räume lüften, abspülen, Tische putzen, WC putzen, Kaffeemaschine entleeren (Filter raus!!!),Vollgut + Leergut ordnen, alle elektrische Geräte abschalten (außer Kühlschrank), die Gäste hinaus beten, Fenster schließen, Thekenbereich putzen, brennende, glühende Asche nicht in den Müll tun, Müll sortieren (Biomüll in Zeitungspapier einwickeln, in die kleine Biotonne entsorgen und jeden Abend in die große Biotonne umfüllen), Heizung aus, Fenster schließen, kontrollieren, Licht löschen! Abschließen: Tür 3,2,1,Treppenlicht ausmachen! Tor abschließen!!!

Mülltrennung
Hausmüll(Restmüll).
Der Hausmüll wird in den schwarzen Mülleimer im Zwischenraum entsorgt. Einmal im Monat muß die Mülltonne ausgewaschen werden. Inhalte der Aschenbecher Glas, Geschirr Bodendreck
Grüner Punkt (Gelber Sack).
Der Recyclingmüll in den gelben Sack hinter der Theke entsorgen. Flips + Chipstüten, Tetra Packs, Dosen, Kunststoffverpackung (ausgewaschen),Neoverpackung Zigarettenschachteln
Biotonne.
Der Biomüll wird zuerst in Zeitungspapier eingewickelt und danach in die kleine Biotonne hinter der Theke gelagert bis zum Feierabend. Wenn der Jugendraum abgeschlossen wird, ist dieser Müll vorher in die Biotonne die hinter der Kirche steht zu entsorgen. Einmal in der Woche muß diese kleine Tonne mit Wasser und Spülmittel ausgewaschen werden. Teebeutel + Kaffee + Filter Essensreste

Sonderdienste

Monatliche Dienste die ausgeführt werden müssen:
Die Räume müssen alle in einer Säuberungsaktion naß und sehr gründlich geputzt werden. Hierzu gehören Boden, Fenster, Fensterbänke, Türen, jegliche Sitzgelegenheiten (außer die Sofa`s), Theke, WC, Abstellraum. Die leitenden MA`s müssen dies koordinieren. Zeitpunkt der Reinigung: das Wochenende in dem der neue Monat beginnt.

Bestellungen verschiedener Gebrauchsgegenstände,
Putzmittel und Verpflegung:

Hinter der Theke im Jugendkellerbuch liegt eine Liste für Bestellungen die beschafft werden müssen. Für die Beschaffung ist der jeweilige Bezirksleiter verantwortlich. Zeitraum für die Beschaffung ist eine Woche. Jegliche Verbrauchsgüter und Lebensmittel bitte immer so bestellen, das diese noch für eine Woche Dienst ausreichen.

Lebensfeldorientierung und Arbeit im Gemeinwesen (Prozessqualität)

Lebensfeldbezüge werden im Bedarfsfall z.B. hergestellt
zum Freundeskreis des Kunden
zu anderen Institutionen und Einrichtungen
zu Behörden
zu Bezugspersonen
8.1.2 Verpflegung (Strukturqualität)
Alkoholfreie Getränke
Kleine Snacks
Möglichkeit einfache Gerichte herzustellen

8.1.3 Materielle Ausstattung (Strukturqualität)

Um eigenständig einen Umbau vornehmen zu können sind alle gängigen Werkzeuge angeschafft worden (Instandsetzung).

Spielgeräte wie Billard, Dart, Tischfußball, verschiedene Brett- und Geschicklichkeitsspiele usw. Sitzgelegenheiten.

TV, Kamera, Video, HiFi-Anlage, Telefon, Fax, Computer, Internetanschluss, Betriebsfunkanlage, Absicherungsmaterial für Großveranstaltungen, Zelte und Fahrtenbedarf für Freizeit, gewerbliches Großzelt mit 36qm Grundfläche, Mobile Discoanlage usw..

Zwei Dienstfahrzeuge

8.1.4 Raumangebot (Strukturqualität)

Großer Gruppenraum
Kleiner Gruppenraum (Neff`s Bauernstüble)
Thekenbereich
Büro mit gesamter Ausstattung
Ein Raum für Beratungen von Kunden und Bezugspersonen
Vorraum
WC
Abstell- und Lagerraum
Freigelände
Zwei Außenlager

8.1.5 Hauswirtschaft (Strukturqualität)

Einkauf von Verpflegung aller Art und bedarfsgerechter Zubereitung
Reinigung (in Eigenverantwortung des Teams)

8.1.6 Leitung und Verwaltung (Strukturqualität)

Wahrnehmung der Leitungsfunktionen der verschiedenen Bereiche
Koordination der verschiedenen Arbeitsbereiche mit den leitenden Teamchefs
Personalführung und –steuerung
Krisenintervention bereichsübergreifend

8.2 Zusatzleistungen (EJC – HN)

Schülermentorenprogramme
Schulsozialarbeit
Erlebnispädagogik (Veranstaltungsservice)
Beratung – Planung – Betreuung für freie Träger der Jugendhilfe
Emigranten Kinder / Jugendarbeit (Qualifizierungs- Integrationsmaßnahmen)
Kooperation mit Einrichtungen im Bereich der beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen
Integration von jungen Menschen mit verschiedenen Behinderungsarten
Erlebnispädagogische Freizeiten, Wochenendfreizeiten

9. Besondere Anmerkungen

Erläuterungen der Begrifflichkeiten:

Strukturqualität =
die Qualität des Personals, institutionelle, technische, organisatorische und räumliche Ausstattung des EJC.

Prozessqualität =
die Ablauf- bzw. Verfahrensqualität (methodisch - didaktische Aspekte, Ablauf der Arbeitsorganisation, Wege zur Erreichung der Ziele usw.) des EJC.

Ergebnisqualität =
Produktergebnisse, zu erreichende Ziele usw. (Ergebnisse für alle Kunden, Erfüllung gesetzlicher Aufträge „Wirkungen“.

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Unsere Vision - Unsere Mission

Gute Arbeitsatmosphäre, Partnerschaft und Teamarbeit gewährleisten, um unseren Kunden den besten Service und ein Produkt der Extraklasse zu bieten.
Unsere Unternehmenskultur

Qualitätsverständnis ist der Kern der Unternehmenskultur der EJC - Initiative:

Folgende Werte sind Grundlagen, um Arbeits – und Privatleben zum Nutzen der Nationen, Gesellschaft, Natur und Umwelt zu gestalten und jedem Menschen einen Wert zuzuweisen.

OFFENHEIT UND TRANZPARENZ
GERECHTIGKEIT UND CHANCENGLEICHHEIT
EHRLICHKEIT UND VERTRAUENSWÜRDIGKEIT
FLEIß UND ARBEITEIFER
PRODUKTIVITÄT UND SPARSAMKEIT
GENAUIGKEIT UND DISZIPLIN
WERTSCHÄTZUNG DES MENSCHEN
FREUNDLICHE KOMMUNIKATION
TEAMARBEIT
OFFEN FÜR NEUERUNGEN UND VERÄNDERUNGEN
KUNDENORIENTIERT SEIN
GESAMTQUALITÄT