Impuls zur Weihnachtsfeier 2007

Ich habe mir lange überlegt, was ich an der Weihnachtsfeier so alles machen könnte u. ihr dürft es mir glauben ich habe es mir nicht einfach gemacht.
Zum Thema einfach habe ich mich entschieden einfach nur einen Impuls über die Gesellschaft wie ich sie sehe mit Rückblick u. den Blick in die Zukunft zu machen.


Zum Thema Rückblick:



Es gab viele Verletzungen im Jahr 2007.

Es gab viele Enttäuschungen im Jahr 2007.

Es gab viele Überraschungen im Jahr 2007.

Es gab viel Leid im Jahr 2007.

Es gab viel Neid im Jahr 2007.

Es gab viele Intrigen im Jahr 2007.

Es gab viele nicht eingehaltenen Absprachen im Jahr 2007.

Es gab viele Missverständnisse im Jahr 2007.


Warum lies unser Schöpfer dies zu ?


Warum lies ein Schöpfer egal welcher Religion solche Sachen geschehen?


Warum fragen sich Menschen die Leiden dies?


Machen wir es uns nicht zu einfach?


Sollen wir uns einfach wie eine Hammelherde leiten lassen?


Sind wir nicht einfach für uns selber verantwortlich?


Ich denke wer sich mit einem der religiösen Bücher beschäftigt hat, egal welches der wird erkennen, das wir durch unser tun uns selber helfen können.


Also dürfen wir nicht die Schuld beim Schöpfer suchen sondern müssen uns mit bestimmten Begebenheiten einfach abfinden.


Viele Situationen denen wir nicht gewachsen sind, wären für uns einfacher wenn wir in unserer kleinen Gemeinschaft besser zusammen halten würden.


Besser auf einander eingehen würden.


Besser aufeinander hören würden.


Mehr füreinander u. miteinander sprechen würden.


Wenn wir versuchen würden eine win – win Situation mit dem gegenüber herstellen würden.


Unser Chef hat nach dem christlichen Kalender vor knapp 2007 Jahren seinen Sohn zu uns gesandt.


Sein Sohn sollte uns zeigen wie das miteinander verbessert werden kann. Dies ist eigentlich nur zu einem kleinen Teil gelungen.


Hätten wir sonst Kriege und die vorher gesagten Probleme?


Natürlich nicht!


Ich denke wir in unserer EJC – Family sollten uns einfach im kleinen auf den Weg machen.


Wir sollten versuchen das es so wenig wie möglich Verletzungen, Enttäuschungen, negative Überraschungen, Leid, Neid, Intrigen, nicht eingehaltene Absprachen u. Missverständnisse gibt.


Jeder von uns kann hier seinen Beitrag leisten, wenn er will.


Ich weiß das es nicht einfach ist andere Menschen die einen zum Beispiel enttäuscht haben mit einer positiven Denkweise entgegenzutreten.


Zum Zeichen des Aufbruchs, habe ich mir überlegt, was wir gemeinsam tragen müssten um uns selber daran zu erinnern. Aus diesem Grund habe ich für die MA. im Jugendkellerdienst neue Pulli`s von der Radler machen lassen. Was habe ich als Inspiration genommen???


Es ist noch nicht lange her da gab es in einem anderen Land eine „Orange Revolution“.


Da ich vor langer Zeit einige dieser orange Pulli`s gekauft hatte, dachte ich dies könnte das neue Zeichen für uns sein.


Wir sollten nach vorne schauen und danach auch handeln. Macht eure Herzen auf und schaut wo wir was gutes bewegen können. Wir haben im vergangenen Jahr viele gute Aktionen durchgeführt. Oft haben sich die MA. untereinander geholfen.


Hat man nicht ein gutes Gefühl, wenn man jemand anderem helfen konnte mit dem Handwerkszeug das uns unser Schöpfer uns zur Verfügung gestellt hat. Wir können viel bewegen, wenn wir versuchen die negativen Gefühle auszuleben.


Macht euch auf den Weg als Gesandte die den Willen haben gutes zu tun. Es gibt hier Menschen die aus Glaubensgründen agieren. Es gibt auch hier Menschen die aus ihrer sozialen Verantwortung heraus agieren.


Der neue Pulli soll für positives agieren stehen.


Ich danke einfach allen für den Einsatz im Jahr 2007 und wünsche allen die hier sind und auch denen die heute aus verschiedenen Gründen nicht hier sein können ein erfolgreiches Jahr 2008. Ich hoffe das jetzt bald das Essen kommt.

Jörg Neff